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Fluss (schiffbarer Strom, Stauhaltung) · Saarbrücken; Strecke vom Grenzstein Auersmacher (frz. PK 70,27) bis zur Brücke Luisenthal unterhalb der neuen Schleuse in Burbach

Saar (Pachtstrecke ASV Saarbrücken)

Die Saar-Pachtstrecke des ASV Saarbrücken gilt als bester Fluss-Barschabschnitt des Saarlands: staugeregelt und ruhig, mit starkem Brassen- und Rotaugenbestand als Beute - und entsprechend guten Barschen an Buhnen, Kaimauern und Hafeneinfahrten. Was den Abschnitt so barschstark macht und welche Vereinsregeln gelten.

Von der Redaktion Stand: Juli 2026
Typ
Fluss (schiffbarer Strom, Stauhaltung)
Lage
Saarbrücken; Strecke vom Grenzstein Auersmacher (frz. PK 70,27) bis zur Brücke Luisenthal unterhalb der neuen Schleuse in Burbach
Bundesland
Saarland
Raubfischarten
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Das Wichtigste in Kürze

Die vom ASV Saarbrücken gepachtete Saar-Strecke (vom Grenzstein Auersmacher bis zur Brücke Luisenthal in Burbach) gilt als bester Fluss-Barschabschnitt des Saarlands. Die staugeregelte Saar ist bei Normalstau ruhig und trägt einen starken Brassen- und Rotaugenbestand als Beute - entsprechend gute Barsche stehen an Buhnen, Kaimauern und Hafeneinfahrten. Landesweit gilt für den Barsch weder ein Mindestmaß noch eine Schonzeit; der ASV Saarbrücken setzt aber als einziger eine klare Vereins-Entnahmeregel: maximal 3 Barsche über 18 cm pro Angler und Tag. Zu beachten ist außerdem die Raubfisch-Frühjahrssperre - Kunstköder- und Spinnfischen sind nur vom 1. Juni bis 14. Februar erlaubt (Sperre 15.02.-31.05.). Das Angeln an Schleusen, Wehren, Altarmen und Promenaden ist untersagt.

bester Fluss-Barsch im Saarland
staugeregelte Saar Buhnen, Kaimauern, Häfen
max. 3 Barsche über 18 cm
ASV-Tageslimit landesweit sonst frei
Spinnfischen 1.6.-14.2.
Raubfisch-Frühjahrssperre 15.02.-31.05. gesperrt

Der beste Fluss-Barsch des Saarlands

Die vom ASV Saarbrücken gepachtete Saar-Strecke - vom Grenzstein Auersmacher bis zur Brücke Luisenthal in Burbach - gilt als der beste Fluss-Barschabschnitt des Saarlands. Die Saar ist hier ein schiffbarer, staugeregelter Strom, bei Normalstau ruhig und mit einem starken Brassen- und Rotaugenbestand als Beute. Genau das erzeugt gute Barsche, die sich an den harten Strukturen konzentrieren: an Buhnen, Kaimauern und Hafeneinfahrten. Ein Fluss-Barschrevier, das man mobil und gezielt befischt.

Welche Raubfische der Fluss führt

  • Der Barsch ist der Zielfisch schlechthin - konzentriert an Buhnen, Kaimauern und Hafeneinfahrten.
  • Dazu kommen Zander und Hecht an den Strömungskanten und in den Stauhaltungen.
  • Der starke Brassen- und Rotaugenbestand ist die Nahrungsgrundlage der Räuber.

Angeln an der Saar-Pachtstrecke

Bewirtschafter ist der ASV Saarbrücken. Den Barsch sucht man mobil mit dem Gummifisch und kleinen Ködern an den Kaimauern und Hafeneinfahrten ab - ein typisches Spinnfisch-Revier. Zu beachten sind das Vereins-Tageslimit (max. 3 Barsche über 18 cm), die Raubfisch-Frühjahrssperre (Kunstköder nur 1.6.-14.2.) und das Angelverbot an Schleusen, Wehren, Altarmen und Promenaden.

Die Regeln vor dem Angeln prüfen

An der Saar-Pachtstrecke sind das Barsch-Tageslimit und die Spinnfisch-Sperre (15.02.-31.05.) zentral. Die gewässerspezifischen Angaben stehen in der Tabelle unten; den Landesrahmen geben die Schonzeiten im Saarland. Verbindlich sind immer die aktuellen ASV-Bestimmungen.

Schonzeiten, Mindestmaße & Fanglimits am Saar (Pachtstrecke ASV Saarbrücken)

Fischart Schonzeit Mindestmaß Fanglimit
Flussbarsch Schonzeit Saarland → keine für Barsch (Landeswert). Kunstköder-/Spinnfischen nur 01.06.-14.02. erlaubt (Raubfisch-Frühjahrssperre 15.02.-31.05.) kein gesetzliches Landesmaß; ASV Saarbrücken setzt als Vereins-Entnahmeregel 18 cm an max. 3 Barsche (über 18 cm) pro Angler und Tag (Bewirtschafter-Regel ASV Saarbrücken)

Besonderheiten am Saar (Pachtstrecke ASV Saarbrücken)

  • Flussbarsch: Bester Fluss-Barschabschnitt des Landes: die staugeregelte Saar bei Normalstau ruhig, mit starkem Brassen-/Rotaugenbestand als Beute - entsprechend gute Barsche an Buhnen, Kaimauern und Hafeneinfahrten. Der ASV Saarbrücken deckelt Barsch als einzige Art mit einem klaren Tageslimit (3 Stück über 18 cm) - das ist eine Vereins-Sonderregel, landesweit gilt für Barsch weder Maß noch Schonzeit. Angeln an Schleusen, Wehren, Altarmen und Promenaden untersagt.
Bewirtschafter

Die Regeln am Saar (Pachtstrecke ASV Saarbrücken) setzt ASV Angler Sportverein Saarbrücken e.V.. Angelkarte und Gewässerordnung des Bewirtschafters gehen im Zweifel dem Landesrecht vor - prüfen Sie vor dem Angeln die aktuell gültigen Bestimmungen Ihres Reviers.

Häufige Fragen zum Saar (Pachtstrecke ASV Saarbrücken)

Warum ist die Saar bei Saarbrücken so gut für Barsch?

Weil die staugeregelte Saar bei Normalstau ruhig ist und einen starken Brassen- und Rotaugenbestand trägt - reichlich Beute für den Barsch. Entsprechend gut sind die Barsche, und sie stehen konzentriert an den harten Strukturen: an Buhnen, Kaimauern und Hafeneinfahrten. Diese Kombination aus ruhigem Wasser, Futterfisch und Struktur macht die ASV-Pachtstrecke zum besten Fluss-Barschabschnitt des Saarlands.

Welches Limit gilt an der Saar für Barsch?

Landesweit gilt für den Barsch im Saarland weder ein Mindestmaß noch eine Schonzeit. Der ASV Saarbrücken deckelt den Barsch aber als einzige Art mit einer klaren Vereins-Entnahmeregel: maximal 3 Barsche über 18 cm pro Angler und Tag. Diese Selbstbeschränkung schützt den guten Bestand. Sie ist eine Bewirtschafter-Sonderregel und gilt nur auf der ASV-Pachtstrecke.

Wann darf man an der Saar mit Kunstködern angeln?

Das Kunstköder- und Spinnfischen ist auf der ASV-Strecke nur vom 1. Juni bis 14. Februar erlaubt - vom 15. Februar bis 31. Mai gilt eine Raubfisch-Frühjahrssperre. In dieser Zeit ruht das gezielte Spinnfischen zum Schutz der Laichzeit. Zusätzlich ist das Angeln an Schleusen, Wehren, Altarmen und Promenaden generell untersagt; die genauen Grenzen der Strecke stehen in den ASV-Bestimmungen.