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Schonzeit & Mindestmaß

Regenbogenforelle-Schonzeit in Hessen

In Hessen gibt es für den Regenbogenforelle weder eine gesetzliche Schonzeit noch ein Mindestmaß. Häufig legen die Bewirtschafter der Gewässer dennoch eigene Regeln fest - prüfen Sie die Gewässerordnung Ihres Reviers.

Von der raubfischmagazin-Redaktion Stand: 2023
Schonzeit
keine gesetzliche Schonzeit
Mindestmaß
kein gesetzliches Maß
Stand
2023
Wichtig für Hessen: Keine Schonzeit/kein Maß; Besatz in Fließgewässern der Forellen-/Äschenregion verboten, nur in geschlossenen Stillgewässern.

Schonzeit und Mindestmaß schützen den Regenbogenforelle während der Laichzeit im Frühjahr. Warum das so ist, wie sich die Werte zwischen den Bundesländern unterscheiden und was bei einem Beifang gilt, steht in der Übersicht aller 16 Bundesländer. Alles zum Fang - Köder, Methoden, Ausrüstung, Standplätze - finden Sie im großen Regenbogenforelle-Guide.

Rechtsverbindlich ist allein die aktuelle Fischereiverordnung des Landes sowie die Bestimmung des jeweiligen Reviers bzw. Bewirtschafters, die strengere Werte festlegen können. Angaben ohne Gewähr, keine Rechtsberatung. Vor dem Angeln die aktuellen Bestimmungen beim Bewirtschafter oder Landesfischereiverband prüfen.

Häufige Fragen

Wann hat der Regenbogenforelle in Hessen Schonzeit?

In Hessen besteht für den Regenbogenforelle in Binnengewässern keine gesetzliche Schonzeit (Hessische Fischereiverordnung (HFischV)). Bewirtschafter können eine festlegen.

Wie groß muss ein Regenbogenforelle in Hessen sein?

Ein einheitliches gesetzliches Mindestmaß ist in Hessen nicht festgelegt - es gilt die Vorgabe des Bewirtschafters.