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Schonzeit & Mindestmaß

Forelle (Bachforelle)-Schonzeit in Hamburg

Die Schonzeit für Forelle (Bachforelle) in Hamburg läuft vom 15. Oktober bis 15. Februar. Das Mindestmaß (Schonmaß) beträgt 20 cm. In dieser Zeit darf dem Forelle (Bachforelle) nicht gezielt nachgestellt werden; ein Beifang ist sofort und schonend zurückzusetzen.

Von der raubfischmagazin-Redaktion Stand: Fassung 2019
Schonzeit
15. Oktober bis 15. Februar
Mindestmaß
20 cm
Rechtsgrundlage
HmbFAnGDVO, Anlage
Stand
Fassung 2019
Wichtig für Hamburg: Bachforelle als Leitwert. Hamburg führt ein Entnahmefenster 20-40 cm (Fische über 40 cm sind zurückzusetzen). Regenbogen-/Seeforelle nicht gelistet. Meerforelle 15.10.-15.02., Entnahmefenster 40-65 cm, max. 2 Stück/Tag.

Schonzeit und Mindestmaß schützen den Forelle (Bachforelle) während der Laichzeit im Frühjahr. Warum das so ist, wie sich die Werte zwischen den Bundesländern unterscheiden und was bei einem Beifang gilt, steht in der Übersicht aller 16 Bundesländer. Alles zum Fang - Köder, Methoden, Ausrüstung, Standplätze - finden Sie im großen Forelle (Bachforelle)-Guide.

Rechtsverbindlich ist allein die aktuelle Fischereiverordnung des Landes sowie die Bestimmung des jeweiligen Reviers bzw. Bewirtschafters, die strengere Werte festlegen können. Angaben ohne Gewähr, keine Rechtsberatung. Vor dem Angeln die aktuellen Bestimmungen beim Bewirtschafter oder Landesfischereiverband prüfen.

Häufige Fragen

Wann hat der Forelle (Bachforelle) in Hamburg Schonzeit?

Die Hechtschonzeit in Hamburg dauert vom 15. Oktober bis 15. Februar. Maßgeblich ist die HmbFAnGDVO, Anlage.

Wie groß muss ein Forelle (Bachforelle) in Hamburg sein?

Das Mindestmaß beträgt in Hamburg 20 cm. Gemessen wird von der Kopfspitze bis zum Ende der natürlich ausgebreiteten Schwanzflosse.