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Baggersee · Bremen-Gröpelingen/Walle, nördlich der Waller Feldmark zwischen Kleingärten und Blockland-Niederung; rund 12-15 ha, bis 16 m tief

Waller Feldmarksee

Der Waller Feldmarksee in Bremen ist ein tiefer Baggersee mit Wels im Bestand - bis 16 Meter tief, zwischen Kleingärten und Blockland-Niederung. Warum der Waller hier im Sommer aus dem Tiefenwasser aufsteigt und welche Regeln TURA Bremen setzt.

Von der Redaktion Stand: Juli 2026
Typ
Baggersee
Lage
Bremen-Gröpelingen/Walle, nördlich der Waller Feldmark zwischen Kleingärten und Blockland-Niederung; rund 12-15 ha, bis 16 m tief
Bundesland
Bremen
Raubfischarten
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Das Wichtigste in Kürze

Der Waller Feldmarksee in Bremen-Gröpelingen/Walle (nördlich der Waller Feldmark zwischen Kleingärten und Blockland-Niederung) ist ein rund 12 bis 15 ha großer, bis 16 m tiefer Baggersee. Bewirtschafter ist TURA Bremen (Abteilung Sportfischen, Pacht von Bremen Immobilien), der den Wels ausdrücklich im Artenspektrum führt (Aal, Hecht, Zander, Wels, Karpfen, Schleie u.a.). Mit bis zu 16 m Tiefe ist es ein klassischer Tiefen-Baggersee, in dem die Welse in den warmen Sommermonaten aus dem Tiefenwasser in die flacheren Uferbereiche und zu den Kleinfisch-Schwärmen aufsteigen. Für den Wels gibt es in Bremen kein gesetzliches Mindestmaß; maßgeblich ist die TURA-Gewässerordnung. Gastkarten (Probefischen) gibt es nur mit gültigem Fischereischein; Jugendliche unter 14 Jahren dürfen nicht auf Raubfisch angeln.

12-15 ha, bis 16 m tief
Tiefen-Baggersee Wels im Artenspektrum
Sommer: Wels steigt auf
aus dem Tiefenwasser zu Kleinfisch-Schwärmen
Gastkarte nur mit Schein
TURA Bremen unter 14 kein Raubfisch

Ein tiefer Baggersee mit Waller

Der Waller Feldmarksee liegt in Bremen-Gröpelingen, nördlich der Waller Feldmark zwischen Kleingärten und der Blockland-Niederung - ein rund 12 bis 15 Hektar großer Baggersee, der bis zu 16 Meter tief abfällt. Sein Name stammt vom Bremer Stadtteil Walle, doch passenderweise steht hier auch der Waller im Bestand: Der Bewirtschafter TURA Bremen führt den Wels ausdrücklich im Artenspektrum. Solche tiefen, im Sommer stark erwärmten Baggerseen sind typische Waller-Reviere.

Welche Raubfische der See führt

  • Der Wels ist der Charakterfisch - steht im Tiefenwasser, steigt im Sommer zu den Kleinfisch-Schwärmen auf.
  • Dazu kommen Hecht, Zander und der Aal im tiefen Baggersee.
  • Neben den Räubern führt der See Karpfen, Schleie und weitere Arten.

Angeln am Waller Feldmarksee

Bewirtschafter ist TURA Bremen (Abteilung Sportfischen). Den Wels befischt man im Ansitz mit großem Köderfisch in der Dämmerung, wenn er in die flacheren Uferbereiche aufsteigt. Gastkarten (Probefischen) gibt es nur mit gültigem Fischereischein; Jugendliche unter 14 Jahren dürfen nicht auf Raubfisch angeln.

Die Regeln vor dem Angeln prüfen

Am Waller Feldmarksee sind die TURA-Gewässerordnung und die Altersregel (unter 14 kein Raubfisch) zentral. Die gewässerspezifischen Angaben stehen in der Tabelle unten; den Landesrahmen geben die Schonzeiten in Bremen. Verbindlich ist immer der aktuelle Erlaubnisschein.

Schonzeiten, Mindestmaße & Fanglimits am Waller Feldmarksee

Fischart Schonzeit Mindestmaß Fanglimit
Wels Schonzeit Bremen → keine (Landeswert) kein gesetzliches; Bewirtschafter-Wert siehe Gewässerordnung/Erlaubnisschein TURA Bremen siehe Erlaubnisschein

Besonderheiten am Waller Feldmarksee

  • Wels: Der Bewirtschafter TURA Bremen führt den Wels explizit im Artenspektrum (Aal, Hecht, Zander, Wels, Karpfen, Schleie u.a.). Mit bis zu 16 m Tiefe ein klassischer Tiefen-Baggersee, in dem Welse in den warmen Sommermonaten aus dem Tiefenwasser in die flacheren Uferbereiche und Kleinfisch-Schwärme aufsteigen. Gastkarten (Probefischen) nur mit gültigem Fischereischein; Jugendliche unter 14 dürfen nicht auf Raubfisch angeln.
Bewirtschafter

Die Regeln am Waller Feldmarksee setzt TURA Bremen e.V., Abteilung Sportfischen (Pacht von Bremen Immobilien). Angelkarte und Gewässerordnung des Bewirtschafters gehen im Zweifel dem Landesrecht vor - prüfen Sie vor dem Angeln die aktuell gültigen Bestimmungen Ihres Reviers.

Häufige Fragen zum Waller Feldmarksee

Gibt es im Waller Feldmarksee wirklich Welse?

Ja - der Bewirtschafter TURA Bremen führt den Wels ausdrücklich im Artenspektrum, neben Aal, Hecht, Zander, Karpfen und Schleie. Mit bis zu 16 Metern Tiefe ist der See ein klassischer Tiefen-Baggersee, wie er als Waller-Revier typisch ist. In den warmen Sommermonaten steigen die Welse aus dem kühlen Tiefenwasser in die flacheren Uferbereiche auf, wo sie den Kleinfisch-Schwärmen folgen - dann sind sie am besten zu befischen.

Welche Regeln gelten am Waller Feldmarksee?

Bewirtschafter ist TURA Bremen; für den Wels gibt es in Bremen kein gesetzliches Mindestmaß, maßgeblich ist die TURA-Gewässerordnung. Gastkarten (Probefischen) gibt es nur mit gültigem Fischereischein. Wichtig: Jugendliche unter 14 Jahren dürfen am Waller Feldmarksee nicht auf Raubfisch angeln. Vor dem Angeln sollte man die aktuelle Gewässerordnung und die Werte auf dem Erlaubnisschein prüfen.

Wann steigen die Welse in die Uferbereiche auf?

In den warmen Sommermonaten. Als stabil geschichteter Tiefen-Baggersee hat der Waller Feldmarksee im Sommer kühles Tiefenwasser und warme Flachzonen. Die Welse verlassen dann die Tiefe und steigen in die flacheren Uferbereiche auf, wo sich die Kleinfisch-Schwärme sammeln - ihre Hauptnahrung. Genau dort und in der Dämmerung befischt man sie am erfolgreichsten mit großem Köderfisch im Ansitz.